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V i t a  H a n n o  S t ü c k

Kunst schaffend mit Atelier in Braunschweig & Gefängnispsychologe.

1976 - 1982 Studium der Psychologie und Kunstpsychologie (Uni Bonn). Mein Quereinstieg in den Kunstprozess und mein Künstlersein gründen in einem andauernden Prozess der Anerkennung und in bestimmten Schritten der Selbsternennung, die sich auf autodidaktisches Lernen und den Diskurs in verschiedenen Ateliergemeinschaften mit Bonner Malern+Bildhauern gegründet haben, der meine Vorstellungen über und mein Interesse für verschiedene Formen bildnerischen Schaffens ab 1975 ausdifferenzierte. (u.a. mit Peter K. Gabrian, Sabine Prechtel, Wolfgang Hunecke, Egbert Verbeek, Bernhard Woschek).

1977 Erste Ausstellung gefolgt von Weiteren in Bonn, Rhein-Sieg-Kreis, Köln, Niedersachsen, 1981 Aufnahme im Bonner Bund Bildender Künstler (BBK-Bonn), heute Mitglied im BBK-Braunschweig. 1980 - 1995 Skizzentagebücher, Reisearbeiten, Arbeit als Dozent & Kunsttherapeut in der Gründungsphase der Kölner Schule für Kunsttherapie. Kunst mit inhaftierten Jugendlichen in der JVA Siegburg. Ab 1986 Psychologe im niedersächsischen Strafvollzug. 

1986 – 1996 Kunstprojekte mit Inhaftierten der JVA Wolfenbüttel, Entwicklung und Kuratierung von 4 Ausstellungsprojekten „Kunst im Knast“ in Wolfenbüttel (1987), Wolfsburg (1992), Braunschweig (1995) und Königslutter (1996).

2007 Gründung von Atelier & Werkgalerie KunstRaum Bildfläche. Einrichtung als Arbeits- und Ausstellungsort in Braunschweig unter der möglichen Perspektive, Ausstellungsprojekte auch mit Gastkünstlern zu veranstalten.

Mein berufliches Leben ist geprägt von kunstschaffender Konzentration, einer gewissen Suche nach dem dazu passenden Umfeld in künstlerischer Hinsicht sowie von der psychologischen Tätigkeit mit inhaftierten Menschen - meiner anderen professionellen Ausrichtung.

 

Hanno*HS*Stück, 2011
 

P.S. Bilder und Installationen dienen mir zur besonderen Verortung in der Realität, obgleich sie Wirklichkeit zuweilen wie Traumszenen fremd erscheinen lassen und auch ironische Züge oft nicht fehlen. Für Bildformen nach verschiedenen Richtungen offen, ist mir Kunst ein in der Zielsetzung offener Prozess, worin Ideen einen Entwicklungsprozess durchlaufen. Neben der Vorstellung meiner künstlerischen Arbeiten gehe ich auf diesen Seiten auch der vielschichtigen Frage nach, welchen Anspruch ich an mich und mein Publikum habe. 

Ich sehe mich inmitten einer Zeit, in der (potentiell) jeder Künstler sein kann. Ein um so spürbareres Ringen findet um die Frage des Künstlerseins statt.

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Arbeitsbeschreibung

Seit längerem arbeite ich an figurativen Bildern, die im Bereich neoexpressiver Figuration ansiedelbar sind. 

Meine "Patched Papers" sind hierbei hautartige, papierne Farbflächen, die in ihrer schrundigen Oberfläche und vielfältigen Untergrundstruktur von einer eingeebneten Zeit- und Erinnerungshaltigkeit durchdrungen sind. Alles Bildhafte wird von der hautartigen Oberfläche, für Neues Platz schaffend, überdeckt oder erscheint schimmernd hinter nebelhaften Farbschichten – zugleich ein Prozess sich ständig ändernder Ideen.

Die Arbeit an Bildnissen vermittelt mir die Erfahrung des Anrührens und des Reflektiert werden im Auge des Anderen, was sich z.B. von der rein flächigen Wirkung des Spiegelbildes sehr unterscheidet.

Als sog. Stilleben fordern mich bestimmte dinghafte Zusammenhänge heraus, wegen der ihnen eigenen gedanklichen Vielschichtigkeit und bildhaften Tiefe. 

Und natürlich interessieren mich Landschafts- und Industrieräume als (gegensätzliche) Verweise auf erlebten Raum im Gefüge der prägenden Kultur.

Für Bildformen nach verschiedenen Richtungen hin offen, als Maler aber sehr dem so genannten “Tafelbild” in seiner Eigenständigkeit verpflichtet, geht es mir um eine Entfaltung der im Bild angelegten Möglichkeiten, sowie um ein Erkunden des Ineinandergreifens figurativ-räumlicher Vorstellungen und abstrakt-malerischer Qualitäten.

Kreativität verstehe ich auch als Bekenntnis zu Wachstum, schwerlich jedoch als Anpassung an Beschleunigung und Wettbewerb, denen ich als Künstler nichts abgewinnen kann. Die Kunst ist für mich auch jener Bereich, der eine Position des “Danebenstehens” erlaubt und eine Toleranz für “Langsamkeit” beinhaltet. Diese Sicht erscheint mir als eine denkbar richtige - keinesfalls als die einzig Richtige.

In meinen Arbeiten analysiere ich nicht die Welt, sondern befasse mich mit den bildhaften Mustern meines subjektiven Erleben in ihr und bin dabei gewiss nicht der einzige Künstler, der sein Schaffen so versteht. Die Erkenntnis oder Wahrheit, welche die Kunst dabei vermittelt, wird dennoch vom einzelnen Betrachter zu entdecken sein bleiben - eine Tatsache, die dem Wesen von Subjektivität geschuldet ist. Kunst ist ein in der Zielsetzung ganz und gar offener Prozess, worin Ideen einen Entwicklungsprozess durchlaufen, zugleich ist sie mir eine “Antwort auf das Geborensein” und der Weg, eine mal mehr, mal weniger “auflastende Weltlichkeit” zu meistern. Ich male, weil und solange ich malen muss, ohne dass mir dies als vollständige Antwort auf die Frage nach meinem Anspruch als Kunstschaffender vorkommt und erlebe mich dabei weder als “grandios”, noch als “nichtig”. Als Kunstschaffender erlebe ich mich in einem von Widersprüchen geprägten Kontext stehend, der mich daran erinnert, dass es in einer problematischen, rationalisierten Lebenswelt im individuellen Bereich um ein Auffinden und Besetzen notwendiger Freiräume geht. Mich bewegt die Aufgabe der Entfaltung der eigenen künstlerischen Talente über das eigene Leben hinweg. Nicht ewig jung, aber bis jetzt jung genug für meine Art zu malen, fliesst sowohl Sichtbares wie Fühlbares darin ein und bestimmt meine Sicht auf die Welt

Hanno*HS*Stück

Stand September 2011

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PresseStimmen

 

    Hanno Stück widmet sich seit seiner Jugend dem Malen und Zeichnen. Stück begann 1982 in der Justizvollzugsanstalt Siegburg mit therapeutisch orientierter Gruppenarbeit mit jugendlichen Inhaftierten. Heute betreut er als Psychologe Strafgefangene in einem Gefängnis für männliche Straftäter. Hier organisierte er wiederholt Ausstellungen mit Arbeiten von Strafgefangenen, die bei kunsttherapeutischen Projekten entstanden waren. ( Braunschweiger Zeitung, 1996)

    Hanno Stück, gebürtiger Rheinländer lebt seit Jahren in Braunschweig. Außer der seit 1974 kontinuierlichen künstlerischen Tätigkeit studierte er bis 1982 Psychologie an der Universität Bonn.

    Mit Freunden begann er Mitte der siebziger Jahre auf autodidaktische Vorerfahrungen aufbauend mit der Atelier und Ausstellungsarbeit. Ausstellungen brachten ihm damals bereits öffentliche Beachtung.1978 begann er, sich mit kunstpsychologischen Fragestellungen zu beschäftigen. Eine Werkstattt für Kunsttherapie gründete er 1983 in Bonn, wo er bis 1987 als Künstler freiberuflich und mit Gruppen arbeitete. (Braunschweiger Zeitung, 1996)

    Es ist schwer zu entscheiden, was ihn mehr interessiert, die Farbe oder die Kunst der Linie. Hanno Stück verbindet beides ohne formale Bedenken und fand über seine Anpassung an gängige Bildmotive hinaus seine eigenen Blickwinkel und Farbkompositionen. (Gelsenkirchener Blätter, 1982)

    Zu seinem Handwerkszeug gehören Bleistift, Kohle, Tusche und Aquarell, hier und da Öl, Farbiges aus der Spritzpistole sowie allerlei Mixturen nach eigenem Gusto.Das graphische Moment erscheint ihm ebenso unverzichtbar, wie das chromatische, daraus entsteht ein eigenartiges Nebeneinander von Skelett und Haut, Gerüst und Volumen, von Linearität und Auflösung der Form. (Ruhr-Nachrichten, 1982)

     

    Seine aus der Realität entnommenen Vorwürfe, Landschaften, Architektur, Pflanzen, Tiere- werden , scheinbar ohne besonderes Zutun, zu Bedeutungsträgern.Seine Symbole geben sich unaufdringlich, sind aber unübersehbar. (Westf. Allgem. Zeitung, 1982)

     

    Läßt man sich von dem , was einem da teils regelrecht entgegenleuchtet „heranziehen“, drängt sich einem auch der Gedanke „Satire“ auf. Man findet das Thema „Umwelt, in der wir heute leben mit allen für sie charakteristischen Fakten. (Bonner Rundschau, 1980)

    In seinen Arbeiten sind unterschiedlich konkretisierte, teils figurhaft, teils eher raumbezogene Kompositionen zu erfassen. Figur und Raum treten in Wechselbeziehung oder erscheinen zurückgetreten hinter assoziativ - abstraktem Form- und Farbgeschehen . (Stadtbüttel Königslutter, 1996)

    Teilweise findet sich auch ein Gegenüber von "östlich" und "westlich“ anmutenden Elementen, herrührend aus einer z.T. "kalligrahisch" erscheinenden malerischen Auffassung.Hanno Stücks Interesse gilt der Verbindung verschiedener formaler Elemente , dem Reiz der Linie , dem Wechselspiel von gedämpfter und intensiver Farbigkeit , der Faszination für Strukturen des Materials (Stadtbüttel Königslutter, 1996)

     

    Thematisch lassen sich Bereiche erfassen wie Landschaftsmalerei, „Mensch und Umwelt“, Aktzeichnungen und Figürliches. „Minimalrealistische“ Arbeiten beschränkt auf einen fokussierten Objektbereich wie Würfel, Federn, Glasscherben wechseln mit figürlicher Komposition. Verschiedene Materialeindrücke bis hin zum anbrennen der Arbeiten, Licht und Schatten, sowie unterschiedlichste Strukturen sind interessant zu beobachten und zeugen von einer sensiblen Auseinandersetzung.Eine gewisse Anlehnung an oftmals beliebten Symbolrealismus ist z.B. bei den „Sonnenblumenbildern“ als Gespräch des Organischen mit dem Anorganischen bis zur künstlerischen Ausarbeitung von „Psychodramen“ erkennbar. Dabei hat die Symbolik einen zurückhaltenden, nicht plakativen Charakter. (Rhein-Sieg-Tips, 1983)

     

    Ebenfalls Landschaften sind es , die sein Auge fesseln und denen er ihren geheimen Reiz abzugewinnen weiß. Nicht das „Heroische“ reizt ihn, eher spürt er unauffällige Punkte im Raum auf und sucht Zugang zu ihnen. So entstehen Aquarelle - Visionen von „Freiräumen“, wie sie Wasserbilder oder das Meer vermitteln können. Ein Holzsteg in Finnland lädt den Betrachter ein, darauf bis zum Ende zu spazieren. Felsen - und Baummotive vermitteln die Aussage ruhiger Statik im Mittelpunkt einer Landschaft. Stets sucht das Auge nach einer imaginären Ferne, die Spielraum für die Phantasie sein kann. Besitzen diese Visionen einen zarten poetischen Zauber, so setzen die Straßenschluchten von New York als Stadtlandschaft dazu als Gegensatz beengende Grenzen, aus denen man ausbrechen möchte. (Schaufenster Wolfenbüttel, 1995)

     

    Stück beherrscht die Linie und kann mit der formalen Architektur eines Bildes umgehen. Er weiß Szenen symbolisch auszuwerten und neben diesen technischen Kompetenzen vermag er seine Arbeiten terminologisch zu kommentieren. ( Westf. Allgem. Zeitung, 1982/ General Anzeiger Bonn, 1984)

     

    Hanno Stück malt oft skizzenhaft wirkende Bilder. Formale Probleme oder allgemeine Aussagen stehen dabei nicht im Vordergrund seiner Arbeit,da verläßt er sich auf gemachte, vorhandene Experimente. (General-Anzeiger Bonn, 1983

     

    In seinen Bildern kommt seine Person voll zum tragen mit dem Dualismus in sich, den auch der Betrachter nachvollziehen kann - auf der einen Seite die zwingende Realität der Zustände, auf der anderen die eigenen Träume und Vorstellungen. (Bonner Rundschau, 1977)

    Manche Szenerie mag vielleicht bedrohlich wirken und bisweilen sucht das Auge nach imaginären Fixpunkten, die der Phantasie Orientierung verschaffen. Und es findet dabei vielerlei Anknüpfungen, allerlei Fragmentarisches und, hineinverwoben, manch poetische Beigabe gleichsam als versöhnendes Element. (Stadtbüttel Königslutter, 1996)

     

    Hanno Stück ist ein Maler, der sich in seiner Kunst ganz nach dem eigenen Leitfaden entwickelt. Dem Gegenstand durchaus verpflichtet, deuten aber Farbgebung, Gestik sowie die Integration verschiedener bildnerischer Elemente unmißverständlich an, wie sich das empfindende Subjekt eigenwillig jene Atmosphäre baut, die einem Bild menschliche Züge verleiht, jene Züge, die dem trivialen Naturalismus wie auch dem platten Subjetivismus fehlen und welches nach der geeigneten Sprache, nach einem von innen heraus motivierten Realismus sucht und ihn in seinen Bildern spürbar macht. (Bonner Rundschau, 1977)

 

 

Presse- Katalogbeiträge und Veröffentlichungen

 

(1) Norbert Hoffmann

„Atmosphäre, die ein Bild menschlich macht-  Ausstellung des jungen Malers Hanno Stück“

Bonner Rundschau

1977

(2)

Themen aus der Mythologie

General-Anzeiger, Bonn

1980

Bundesverband Bildender Künstler Bezirksverband Bonn

 BBK aus ‘80

Ausstellungskatalog

1980

Katinka Straßberger

"Umwelteindrücke als Satire"

Bonner Rundschau

1980

Kunstmuseum Lahti

4. Poster-Bienale Lahti/Finnland

Ausstellungskatalog

1981

(3)

Einkreisung: Beuler Künstler entdecken die Klosterruine Heisterbach

General-Anzeiger Bonn

1981

(4)

„Faszination von Farbe und Linie: Hanno Stück in der ‘Werkstatt’ “

Gelsenkirchener Blätter

1982

(5)

„Symbole und Szenen“

Westf.Allgem. Zeitung

1982

Anneliese Knorr

"Angst und Poesie"

Ruhr-Nachrichten

1982

 Oberbürgermeister der Stadt Bonn / Minister für Bundesangelegenheiten des Landes NRW

 BONNER KÜNSTLER IN DER LANDESVERTRETUNG NORDRHEIN WESTFALEN

Ausstellungskatalog

1982

Bundesverband Bildender Künstler Bezirksverband Bonn

BBK ‘82- POLARITÄTEN

Ausstellungskatalog

1982

Bundesverband Bildender Künstler Bezirksverband Bonn

BBK ‘83- QUERSCHNITTE

Ausstellungskatalog

1983

Siegfried Michel

Keine Motive fürs „Beballern“- Über Kunst im Gefängs oft Weg zu Gesprächen mit Eltern und Freunden gefunden

Rhein-Sieg-Anzeiger

1983

Städisches Museum Leverkusen (Hrsg.)

„ Von drinnen nach draußen“ Künstlerische Arbeiten von Strafgefangenen in NRW

Textbeitrag H.Stück: Bilder aus dem Gefängnis-Gedanken zu dieser Ausstellung

Ausstellungskatalog

1983

Henriette Hörmann

 Hinter Gittern verkümmert die Selbstachtung- Ausstellung mit künstlerischen Arbeiten von NRW-Strafgefangenen

Leverkusener Rundschau

1983

Dagmar Schulze

"Gespräch mit dem Künstler Hanno Stück"

Rhein-Sieg-Tips, Kulturmagazin für den Rhein-Sieg-Kreis

1983

Kunstverein für den Rhein-Sieg-Kreis e.V.

"Künstler im Rhein-Sieg-Kreis"

Künstlerverzeichnis

1983

 H. Stück

Kunsttherapie-auch mit Jugendlichen im Gefängnis

Kunst und Therapie, Schriftenreihen zu Fragen der ästhetischen Erziehung Bd. 9 im LIT-Verlag Münster

1983

 Künstlergruppe Bonn/ Kulturamt Bonn

„Die Herrlichkeit auf Erden muß zu Rauch und Aschen werden“- Todesbilder

Ausstellungskatalog

1984

 Ludwig v. Winterfeld

"BBK-Bonn 1974-1984. Eine Dokumentation

 

1984

 Simone Guski

„Statik in der Bewegung“- Aquarelle von Hanno Stück im Kurfürstlichen Gärtnerhaus

General Anzeiger, Bonn

1984

 Barbara Klein

Kunst als „Trotzdem-Phänomen“- Hanno Stück stellt Aquarelle im Kurfürstlichen Gärtnerhaus aus

Kölnische Rundschau

1985

 Martin Schuster

"Kunsttherapie-Die heilende Kraft des Gestaltens"

 

Du Mont-Verlag

1986

(6)

Therapeutische Arbeit mit Straftätern- Bilder von Malern aus der JVA-Wolfenbüttel

Braunschweiger Zeitung

1989

Hrsg. Evangelische Akademie Iserlohn

Tagung Kunst und Kultur im Strafvollzug

Beitrag H. Stück: Kunst-Therapie im Strafvollzug

Tagungsprotokoll 5/89

1989

 Künstlerforum/ BBK

Künstlerverzeichnis der Region Bonn- Dokumentation zur zweitern Bonner Kunstwoche

BBK-Bonn

1989

 H.Stück/ Paul Schiffers Amtsgericht Wolfsburg

"Zum Beispiel Kunst.... Kunst als Beziehung" Bilder aus der Kunsttherapie

Ausstellungskatalog

1992

(7)

„Freiräume“ für die Phantasie- Landschaften von Hanno Stück in der AOK (rd)

Schaufenster Wolfenbüttel

1995

Robert Stockkamp

Die Landschaften vieler Länder- Hanno Stück stellt im Amtsgericht aus

Wolfsburger Allgemeine Zeitung

1996

Rainer Heusing

„Schrei, wenn du kannst“ Malen als Therapie im Strafvollzug

Braunschweiger Zeitung

1996

Annegret Birner

„Kunst und Psychologie“

Braunschweiger Zeitung

1996

Dieter Discher

„Wer malt, schlägt nicht“ - Gefängnis-Psychologe und Maler stellt seine Bilder in Königslutter aus

Helmstedter Zeitung

1996

(8)

„Von der Freiheit zu Schweigen“

Der Stadtbüttel, Königslutter

1996

Künstlerforum

Künstlerverzeichnis der Region Bonn

BBK- Bonn/ Rhein-Sieg-Kreis

1997

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